Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin basiert auf der Annahme, dass viele Erkrankungen durch einen Mangel an Mineralien und Vitaminen hervorgerufen werden. Mangelsituationen werden oft durch unsere moderne Lebensführung und Ernährung hervorgerufen und führen beispielsweise zu Gelenk- und Bandscheiben-
verschleiß. So kann die häufig bei Frauen auftretende Osteoporose durch einen Mangel an Calcium
und Vitamin D hervorgerufen werden. Durch spezielle Bluttests lassen sich Defizite und Risikofaktoren
im Körper erkennen und gezielt therapieren.

Die auf den amerikanischen Chemiker Linus Pauling zurückgehende Therapie, führt dem Körper soge-
nannte Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren,
etc.) in hoher Dosierung zu, um hierdurch eine Heilung zu erzielen.

Eine fundierte Ausbildung ermöglicht die Nutzung dieses Behandlungsverfahren auch in der orthopä-
dischen Praxis.

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